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	<title>LUXOR Köln &#124; Der Musikclub</title>
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		<title>Di, 21.06.2011: Cage The Elephant</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LUXOR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Homepage: ww.cagetheelephant.com Einlass: 20:00 Uhr Beginn: 21:00 Uhr Preis: 12,00.- € zzgl. VVK-Gebühr Örtlicher Veranstalter: www.prime-entertainment.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/2011/03/CagetheElephant.jpg"><img src="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/2011/03/CagetheElephant-486x324.jpg" alt="" title="CagetheElephant" width="486" height="324" class="aligncenter size-medium wp-image-2848" /></a></p>
<p>Homepage: <a href="http://www.cagetheelephant.com" target="_blank">ww.cagetheelephant.com</a></p>
<p>Einlass: 20:00 Uhr<br />
Beginn: 21:00 Uhr</p>
<p>Preis: 12,00.- € zzgl. VVK-Gebühr</p>
<p>Örtlicher Veranstalter: <a href="http://prime-entertainment.de" target="_blank">www.prime-entertainment.de</a></p>
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		<title>So, 19.09: Steel Panther – AUSVERKAUFT!</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 12:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LUXOR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Prime Entertainment]]></category>
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		<description><![CDATA[Panther beanspruchen ihr eigenes Revier. Sie nehmen es in Beschlag, durchstreifen es Tag und Nacht. Sind pausenlos auf Patrouille. Lassen niemals etwas anbrennen. Rund 20 Jahre ist es her – man schrieb das Jahr 1988 –, da wurde der Sunset Strip in LA von einer einzigen Raubkatze beherrscht: einer legendären Band namens Steel Panther. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/Steel-Panther.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-28" title="Steel Panther" src="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/Steel-Panther-486x408.jpg" alt="" width="486" height="408" /></a></p>
<p>Panther beanspruchen ihr eigenes Revier. Sie nehmen es in Beschlag, durchstreifen es Tag und Nacht. Sind pausenlos auf Patrouille. Lassen niemals etwas anbrennen. Rund 20 Jahre ist es her – man schrieb das Jahr 1988 –, da wurde der Sunset Strip in LA von einer einzigen Raubkatze beherrscht: einer legendären Band namens Steel Panther. Der Strip war zu jener Zeit das lautstark pulsierende Herz, das Zentrum der aufkeimenden Heavy-Metal-Szene, die wenig später die gesamte Musikwelt dominieren sollte, und täglich strömten weitere Rocker aus New Jersey oder dem San Fernando Valley hierher, um diese Ausnahmeband mit dem Killer-Sound und dem dazugehörigen Look zu sehen.</p>
<p>Jetzt, wo wir im zweiten Jahrzehnt des neuen Jahrtausends stehen, sind die einstigen Thronfolger des Heavy Metal aus dem dichten Nebel der Geschichte und einer noch dichteren Wolke Haarspray wieder aufgetaucht, um das ihnen gebührende Zepter endlich und endgültig an sich zu reißen. Vorsicht ist geboten, denn Steel Panther sind wieder einmal dabei, ihr Revier zu markieren.</p>
<p>Die legendären Auftritte von Steel Panther waren gewissermaßen eine Art Aufnahmeprüfung an der „School of Rock“. So dauerte es nicht lange, bis auch andere Bands etwas genauer hinschauten: Ihre krasse Show, dieser unfassbare Style, erdbebenartig-überdimensionale Gitarrenriffs, eingängige Melodien, gepaart mit noch eingängigeren und augenscheinlicheren Ausfällen und einem verdammt willkürlichen Geschmack, was billige Flittchen und Drogen anging – kurzum: alles, was Frontmann Michael Starr, Gitarrist Satchel, Bassist Lexxi Foxxx und Schlagzeuger Stix Zadinia taten und nicht lassen konnten, sollte wenig später von anderen Bands imitiert werden, als ob sie ein exklusives Original im Copy-Shop an der Ecke hinterlegt hätten, wo bekanntermaßen unzählige angehende Rocker davon träumen, ihren miesen Job endlich aufgeben zu können.</p>
<p>„Die meisten anderen Musiker waren einfach nur neidisch, weil wir so viele Bräute flachgelegt haben“, sagt Michael Starr. „Und sie fragten sich andauernd, wie es uns bloß gelang, in so fetten Hallen zu spielen. Unterm Strich muss man sagen: Wir waren Pioniere. Punkt. Poison haben alles bei mir geklaut: Ich war der erste Typ, der blonde Haare und enge Hosen und ein Kopftuch um hatte, und dann kam irgendwann einer wie Vince Neil an, der plötzlich auch ein Kopftuch trug – du weißt schon, wovon ich spreche.“</p>
<p>Doch bevor wir zu weit in den Sumpf der Rockgeschichte absteigen, werfen wir doch schnell noch einen Blick in die Ära, als der Rock den Briten mit ihrem New-Wave-Sound, ihren Synthesizern, diesen asymmetrischen Frisuren, Sweatshirts (und was nicht alles!) erstmal wieder entrissen werden musste. Mitten im giftigen Gewühl der frühen Achtziger war es nämlich, als Steel Panther auf den Plan treten sollten. Und zwar so richtig.</p>
<p>Sie waren Buddys aus High-School-Zeiten, die einfach nur zusammen abhingen und sich Drogen reinpfiffen. Die jungen Krawall-Kids Satchel, Michael und Stix bekamen nun irgendwie Wind davon, dass Lexxi sich gerne beim Make-up seiner Mutter bediente. Um zu verhindern, dass er vollkommen zur „Transe“ mutiert, fassten die drei den Entschluss, komplett geschminkt aus seinem Schrank springen – und ihm somit sein Problem noch einmal deutlich vor Augen zu führen. Doch das Schicksal wollte es, dass Michael bei dieser Überraschungsaktion einen flüchtigen Blick in den Spiegel warf und sofort erkannte, dass dieser Look, den die vier da am Start hatten, wie für die Bühne gemacht war. Es folgte ein kleiner Abstecher zum Musikgeschäft, Gitarren mussten her, und schon war ihre Band geboren&#8230;</p>
<p>Allerdings brauchten sie noch einen Namen.</p>
<p>„Ich schaute mir gerade zusammen mit einer Mieze diese Tiersendung im Fernsehen an, ‘Mutual of Omaha’s Wild Kingdom’“, berichtet Starr. „Da ging’s um Panther, und ich fragte mich, ob das nicht vielleicht der passende Name für uns sein könnte. Also ging ich zu Satchel und sagte: ‘Satchel, was hältst du davon, wenn wir unsere Band Black Panther taufen?“</p>
<p>„Und ich sagte nur: ‘Wie wär’s denn mit Steel Black Panther’“, ergänzt Satchel, „allerdings ohne das ‘Black’.“</p>
<p>Dann ging’s los: erste kleine Auftritte führten zu größeren Konzerten. Aus dicken Bräuten wurden irgendwann heiße Geräte. Und dann wurden die Gigs noch größer, die Chicks noch heißer. Bis irgendwann ganze Scharen heißer Mädels nach LA pilgerten: Ein Konzert von Steel Panther war ihr Mekka, wenn man so will. Zu dieser Zeit geschah es auch, dass jener Traum, der anno 1959 zur Erfindung von Spandex (also: Elastan) geführt hatte, gänzlich in Erfüllung ging, dass jene zukünftigen Klassiker der Band nach und nach Form annahmen, wie zum Beispiel die programmatischen Songs „Eye of a Panther“ und das krasse „Asian Hooker“.</p>
<p>1987 kamen dann nicht mal mehr die größten Vertreter der Plattenindustrie um jene Band herum, die für das „Strip“ in Sunset Strip verantwortlich war, und so wurden Steel Panther mit Angeboten zugeschüttet. Sämtliche Majorlabels schlugen sich gegenseitig die Köpfe ein. Dazu war es so schwer, Tickets für ihren ersten großen Showcase zu ergattern, dass ganze A&amp;R-Abteilungen daran kaputtgingen. Diverse Leute aus der Musikindustrie haben daraufhin ihr Studium fortgesetzt, um vielleicht doch lieber als Lehrer in der Heimatstadt zu arbeiten.</p>
<p>Doch genau hier wird das Mysterium von Steel Panther endlich richtig mysteriös: Die Band ließ sich beim großen Showcase nämlich gar nicht erst blicken. Unzählige Gerüchte kursierten in Metal-Kreisen darüber, wo die Über-Metal-Band denn nun abgeblieben sein könnte, und was wohl mit dem „verlorenen Album“ geschehen war, das sie angeblich bereits im Kasten hatten.</p>
<p>Tatsächlich war folgendes geschehen: Wer richtig hart rockt und genauso hart mit sich und seinem Leben umgeht, kann schon mal etwas anderes zerreißen – das Raum-Zeit-Gefüge nämlich.</p>
<p>„Scheiße, ist das geil eigentlich“, sagt Michael heute. „Wir haben einfach nicht auf die Uhr geschaut. Wenn du Drogen und Stripper bis zum Abwinken hast, warum sollte man auch auf die Uhr schauen und dem ein Ende setzen?“</p>
<p>„Wir hatten immer ein Problem damit, alle auf einen Haufen zu bekommen, um über Songs zu diskutieren oder sie einzustudieren“, gesteht Satchel. „Das mag wohl daran liegen, dass die anderen in den Achtzigern so gut wie immer stoned waren. In den Neunzigern übrigens auch.“ Das wiederum führte zu Spannungen und Rivalitäten innerhalb der Band, besonders zwischen Satchel und Michael Starr, was die beiden jedoch letzten Endes nur noch fester zusammengeschweißt hat. Ach ja, Satchel bekam dadurch zudem einen Eintrag ins Vorstrafenregister.</p>
<p>Dann fand Monte Lipman, der Präsident von Universal Republic, eines Tages ein Päckchen von Steel Panther auf seinem Schreibtisch. Was ganz neu daran war: Dieses Mal war tatsächlich ein Album drin. War das möglich? Hatte die legendäre Metal-Band wirklich diese Songs aufgenommen, die locker für das nächste Erdbeben in Kalifornien sorgen konnten? Doch schon nach dem ersten Anhören des Albums war klar: Der Panther war zurück. Sein Gebrüll war unverkennbar.</p>
<p>Wegbereiter wie eh und je, wollten sie den Montag zu demjenigen Wochentag zu machen, an dem man in Hollywood richtig rocken geht. Und der Plan ging auf: Ihre wöchentliche Performance im Key Club ist inzwischen die am längsten existierende Montags-Metal-Show der Welt – nun wartet die Band nur noch darauf, dass auch die Typen vom Guinness-Buch das irgendwann checken.</p>
<p>Jede Woche platzt der Club aus allen Nähten: Hipster, Hollywood-Insider und Celebrities sonnen sich gemeinsam im Glanz ihrer unvergleichlichen Coversongs und gehen auf ihre krassen Eigenkompositionen ab. Leuten wie Pink, Jessica Simpson oder Vince Vaughn kann man praktisch jede Woche dabei zusehen, wie sie mit dem Panther abrocken.</p>
<p>Bleibt nur die Frage, ob die Welt überhaupt bereit ist für dieses Album, das nun doch noch fertig geworden ist. Ist sie bereit für Songs, die Heavy Metal größer machen werden als alles andere; ist sie bereit für Songs wie „Stripper Girl“ und „Community Property“?! Irgendwie muss sie das wahrscheinlich sein. Es führt kein Weg daran vorbei. Schließlich haben wir es hier mit einer Band zu tun, die – 20 Jahre hin oder her – einfach mal zeitlosen Sound macht.</p>
<p>„Die Musik und das Genre ist für mich noch immer dasselbe wie damals“, sagt Satchel entschlossen. „Heavy Metal bedeutet für mich: Killer-Looks, krasse Klamotten tragen und Sex mit richtig heißen Mädels haben – und damit meine ich nicht nur richtig, richtig heiß, also nicht nur so-heiß-dass-ich-ihr-einen-Part-im-Video-geben-würde, sondern die allerheißesten Frauen, mit denen man überhaupt ins Bett gehen kann. Wir leben schließlich in LA, hier gibt es viele heiße Frauen, und mit ein paar der heißesten davon haben wir Sex.“</p>
<p>Jenen Hang zur Prahlerei, der die Legende von Steel Panther einst geschürt und damit diejenige Vorlage geliefert hat, bei der sich unzählige andere Metal-Bands etwas abgucken sollten, haben sie offensichtlich immer noch im Blut. Ob es nun Michael Starrs Stimmbänder oder Lexxis kühle Fingerspitzen sind: Metal ist diesen vier Typen in die DNA gemeißelt worden, und sie vergeben nur allzu gern Proben davon – man muss sie als weiblicher Fan einfach mal nach dem Konzert darauf anquatschen.</p>
<p>Zieht euch warm an. Um es mit Michael Starr zu sagen: „Jetzt ist die Zeit gekommen, um die Katze aus dem Sack zu lassen.“</p>
<p>Datum: 19.09.2010<br />
Homepage: <a href="http://www.steelpantherrocks.com/" target="_blank">http://www.steelpantherrocks.com/</a><br />
Preis: 16 €  zzgl.VVK. Gebühr</p>
<p>Einlass: 20:00 Uhr<br />
Beginn: 21:00 Uhr</p>
<p>Örtlicher Veranstalter: <a href="http://www.prime-entertainment.de/" target="_blank">http://www.prime-entertainment.de/</a></p>
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		<title>Di, 21.09: Lissie</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Sep 2010 13:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LUXOR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lissie]]></category>
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		<description><![CDATA[2010 wird das Jahr von Lissie werden. Die 28-jährige Songwriterin beflügelt mit ihrem Hit „*When I’m Alone*“ nicht nur die Radiosender. Sie veröffentlicht nun endlich ihr dazugehöriges, verheißungsvolles Debütalbum „*Catching A Tiger*“. Hiermit und mit jeder Menge Herzblut im Gepäck wird Lissie im September die deutschen Fans bei ihren Gastspielen verzaubern. Lissie Maurus, so ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/Lissie.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-33" title="Lissie" src="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/Lissie-486x363.jpg" alt="" width="486" height="363" /></a></p>
<p>2010 wird das Jahr von Lissie werden. Die 28-jährige Songwriterin beflügelt mit ihrem Hit „*When I’m Alone*“ nicht nur die Radiosender. Sie veröffentlicht nun endlich ihr dazugehöriges, verheißungsvolles Debütalbum „*Catching A Tiger*“. Hiermit und mit jeder Menge Herzblut im Gepäck wird Lissie im September die deutschen Fans bei ihren Gastspielen verzaubern.</p>
<p>Lissie Maurus, so ihr bürgerlicher Name, ist kein gekünsteltes Popsternchen. Als Tochter eines Physikers und einer Innendesignerin wuchs sie in ihrem Geburtsort Rock Island, Illinois, auf, erlebte früh die handgemachte Musik des Mittleren Westens und fand schließlich zu ihrem ganz eigenen Stil von Indiefolk. Als Neunjährige sang sie in Musicals, nach der Highschool zog sie mit Gitarre zum Studium nach Colorado, dann weiter nach Paris und schließlich nach Los Angeles, um dort ihre Berufung zu leben: 2007 veröffentlichte sie ihre erste EP „*Lissie*“ und fand sich ein Jahr später im Vorprogramm von Lenny Kravitz wieder. Ihre Songs zierten seither Soundtracks zahlreicher Fernsehserien. 2009 erschien ihre zweite EP „*Why You Runnin*“, und Lissies Karriere kam richtig in Fahrt.<br />
Lissie ist eines dieser selten gewordenen Ausnahmetalente. Ihr leidenschaftliches Songwriting vereint Pop- und Rockappeal mit einer derart betörenden Stimme, wie man sie nicht oft hört. Davon zeugen ihre Singles „*In Sleep*“ und „*When I’m Alone*“, denen ihr im August erscheinendes, im Folk-Mekka Nashville aufgenommenes Debütalbum „*Catching A Tiger*“ in nichts nachstehen wird. Man höre und schaue sich auf lissie.com nur einmal „*Everywhere I Go*“ im Duett mit Ellie Goulding an, das Gänsehautfeeling evoziert.<br />
Die Presse hat sich ob dieser Entdeckung längst überschlagen: The Mirror erkennt in Lissies Songs „wahren, rebellischen Country-Spirit“. Das Q Magazine sieht in ihr nach Stevie Nicks und Chrissie Hynde eine neue Ikone für Blues-, Folk- und Country-Liebhaber. Spätestens beim ersten Live-Erlebnis kann man sich der erfrischend natürlichen Ausstrahlung von Lissies Liedern und ihrer zauberhaften Persönlichkeit kaum widersetzen.</p>
<p>Datum: 21.09.2010<br />
Homepage: <a href="http://www.lissie-music.de/" target="_blank">http://www.lissie-music.de/</a><br />
Preis: 15 € zzgl. VVK-Gebühr</p>
<p>Einlass: 20:00  Uhr<br />
Beginn:  21:00 Uhr</p>
<p>Örtlicher Veranstalter: <a href="http://www.prime-entertainment.de/" target="_blank">http://www.prime-entertainment.de</a></p>
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		<title>Mi, 22.09: PVT</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 18:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LUXOR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Prime Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[PVT]]></category>

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		<description><![CDATA[Zunächst erarbeiteten sich die drei Musiker der australischen Band PVT unter dem Namen Pivot einen erstklassigen Ruf innerhalb der Independent-Szene. “Church With No Magic” ist der Nachfolger ihres Albumdebüts “O Soundtrack My Heart” aus dem Jahr 2008, das sowohl buchstäblich als auch klanglich die Transformation der Band widerspiegelt. PVTs Klangwelt besteht aus dichten Kollisionen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/PVT.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-318" title="PVT" src="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/PVT-486x324.jpg" alt="" width="486" height="324" /></a></p>
<p>Zunächst erarbeiteten sich die drei Musiker der australischen Band PVT unter dem Namen Pivot einen erstklassigen Ruf innerhalb der Independent-Szene. “Church With No Magic” ist der Nachfolger ihres Albumdebüts “O Soundtrack My Heart” aus dem Jahr 2008, das sowohl buchstäblich als auch klanglich die Transformation der Band widerspiegelt.</p>
<p>PVTs Klangwelt besteht aus dichten Kollisionen von Gesangsexperimenten, wirbelnden Keyboard-Arpeggios und donnernden Drums, gekrönt von gefühlvollen Harmonien und klaren melodischen Schüben, komprimiert auf drei Minuten.</p>
<p>Ihr hymnischer, instrumentaler Synth-Sound wurde auf “Church With No Magic” von dem Trio brillant aufgelockert und zu brütendem, melancholischem Experimental-Pop ausgebaut – einem Amalgam aus Rock-Synthese, vorwärtstreibenden Rhythmen und ungeahnter melodischer Stärke. Das Ergebnis sind dunkle, expansive Klänge, die sich PVT auf diesem Album zu eigen gemacht haben.</p>
<p>Datum: 22.09.2010<br />
Homepage: <a href="http://pvtpvt.net/window/" target="_blank">http://pvtpvt.net/window/</a><br />
Preis: 12 € zzgl.VVK. Gebühr</p>
<p>Einlass: 20:00  Uhr<br />
Beginn:  21:00 Uhr</p>
<p>Örtlicher Veranstalter: <a href="http://www.prime-entertainment.de/" target="_blank">http://www.prime-entertainment.de/</a></p>
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		<title>Sa, 25.09: Party Rotation – Sancho’s Nachos Night</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 20:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LUXOR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Bruce Stereo]]></category>
		<category><![CDATA[Party Rotation]]></category>
		<category><![CDATA[Sancho’s Nachos Night]]></category>
		<category><![CDATA[Sons of Mayhem]]></category>

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		<description><![CDATA[Den ganzen Abend servieren wir euch Nachos und Dips in allen Variationen. Für die Tunes sorgt DJ Bruce Stereo,der sein Talent schon im sonnigen Spanien auf die Probe stellen durfte. Mit einem House-Latino-Rnb-Chartmix wird er für heiße Stunden sorgen. Als kleines Special gibt es Tequila den ganzen Abend für 1,00 Euro. Und um ein wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/Sanchos-Nachos-Night-front.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-333" title="Sancho’s Nachos Night" src="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/Sanchos-Nachos-Night-front-486x346.jpg" alt="" width="486" height="346" /></a></p>
<p><a href="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/Sanchos-Nachos-Night-back.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-334" title="Sancho’s Nachos Night" src="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/Sanchos-Nachos-Night-back-486x346.jpg" alt="" width="486" height="346" /></a></p>
<p>Den ganzen Abend servieren wir euch Nachos und Dips in allen Variationen.</p>
<p>Für die Tunes sorgt DJ Bruce Stereo,der sein Talent schon im sonnigen Spanien auf die Probe stellen durfte.<br />
Mit einem House-Latino-Rnb-Chartmix wird er für heiße Stunden sorgen.</p>
<p>Als kleines Special gibt es Tequila den ganzen Abend für 1,00 Euro.<br />
Und um ein wenig den Spanier in euch zu wecken bieten wir an dem Abend exklusiv spanisches Bier an.<br />
Frauen haben zudem die erste Stunde freien Eintritt!</p>
<p>Music by: DJ Bruce Stereo</p>
<p>Datum: 25.09.2010<br />
Beginn: 22:30 Uhr<br />
Eintritt: 5,00 Euro</p>
<p>Weitere Infos: <a href="http://www.myspace.com/s_o_m" target="_blank">http://www.myspace.com/s_o_m</a></p>
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		<item>
		<title>Fr, 01.10: Strictly Niceness Inna Di Luxor</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LUXOR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Strictly Niceness Inna Di Luxor]]></category>

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		<description><![CDATA[Greetings Reggaeheads. Die Sause geht weiter! Am 1. Oktober lässt es der Bun Babylon Sound wieder krachen. Pünktlich zum ersten Freitag im Monat bekommt der Reggae- und Dancehallfan alles was sein Herz begehrt. Mit an Board dieses Mal der Aachener Reggaesound Mystical Force (myspace.com/mysticalforcesound). Der Rest altbewährt: Eintritt 4 Euro, Kölsch für 1,50, Cocktail-Specials für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/strictly-poster-oktober2010-klein-_543x7681.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-486" title="strictly poster oktober2010 klein _543x768" src="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/strictly-poster-oktober2010-klein-_543x7681-486x687.jpg" alt="" width="486" height="687" /></a>Greetings Reggaeheads.</p>
<p>Die Sause geht weiter! Am 1. Oktober lässt es der Bun Babylon Sound wieder krachen. Pünktlich zum ersten Freitag im Monat bekommt der Reggae- und Dancehallfan alles was sein Herz begehrt. Mit an Board dieses Mal der Aachener Reggaesound Mystical Force (myspace.com/mysticalforcesound). Der Rest altbewährt: Eintritt 4 Euro, Kölsch für 1,50, Cocktail-Specials für 3,50, fetteste Unterhaltung garantiert! Die Pforten öffnen um 22:30 – DO NOT MISS IT!</p>
<p>Die BBS Crew.</p>
<p>More Infos &amp; Flyer @ <a href="”http://www.bunbabylon.com/”" target="”_blank”">http://www.bunbabylon.com</a></p>
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		<title>Sa, 02.10: Killing Joke &#8211; Konzert Verlegung aus der Werkstatt ins Luxor</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LUXOR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[30 Jahre und kein bisschen leise, kein bisschen angepasster und endlich wieder als Original unterwegs: die Gründungsmitglieder von Killing Joke haben zusammen gefunden, nehmen ein neues Studioalbum auf und gehen im kommenden Frühjahr auf Tour. Als die Legenden das erste Mal auf die Bühne traten, war Punk noch sehr lebendig und der Untergrund trug Klamotten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><a href="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/KJ_Joe_Dilworth_full.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-767" title="KJ_Joe_Dilworth_full" src="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/KJ_Joe_Dilworth_full.jpg" alt="" width="480" height="362" /></a></h1>
<p>30 Jahre und kein bisschen leise, kein bisschen angepasster und endlich wieder als Original unterwegs: die Gründungsmitglieder von Killing Joke haben zusammen gefunden, nehmen ein neues Studioalbum auf und gehen im kommenden Frühjahr auf Tour. Als die Legenden das erste Mal auf die Bühne traten, war Punk noch sehr lebendig und der Untergrund trug Klamotten, die heute auf jeder Fashion-Party angesagt wären. Nicht aber die Musik von Killing Joke: Die alten Hits wie Follow The Leaders&#8221;, &#8220;Empire Song&#8221; oder &#8220;Love Like Blood&#8221; klingen immer noch so roh und verstörend wie eh, und wer Live-Aufnahmen aus der Zeit hört, merkt, was für eine Kraft die erste Post-Punk-Band zu Punk-Zeiten tatsächlich hatte. Ach was, was heißt hier &#8220;damals&#8221; und &#8220;aus der Zeit&#8221;: Killing Joke sind bis heute Ausnahmemusiker. Sänger Jaz Coleman hat alles durchgemacht, was man auf dieser Welt durchmachen kann. Er glaubte eine Zeitlang, dass der Weltuntergang kurz bevorsteht, zog als er ausblieb nach Neuseeland, hat Pässe von vier Ländern in der Tasche und vergaß nie, Musik zu machen. Rohe Kraft und Energie, ist es, was Killing Joke bis heute ausmacht, eine Naturgewalt, die sich aus Wut, Zorn und Intelligenz speist. Schön, dass die Jaz, Geordie, Youth und Paul zurück sind. Wir brauchen sie immer noch.</p>
<p>Homepage: <a href="http://www.killingjoke.com">http://www.killingjoke.com</a></p>
<p>Einlass: 18:30<br />
Beginn: 19:30<br />
Preis: 24,00 EUR zzgl. VVK-Gebühr</p>
<p>Örtlicher Veranstalter: <a href="http://www.prime-entertainment.de" target="blank">Prime Entertainment</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sa, 02.10: Party Rotation — Coco Beach Party</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LUXOR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommer, Sonne, Urlaubszeit. Das ganze Jahr über werden wir jeweils an einem Samstag im Monat ein bisschen Urlaubs-Feeling ins Luxor holen. Dazu werden unsere DJs einen sommerlichen Mix aus coolen House-Sounds bis hin zu bekannten Sommerhit-Klassikern präsentieren. An unserer brasilianischen Strandbar könnt Ihr Euch an sommerlich frischen Cocktails erquicken. Be happy &#8211; Urlaubsfeeling im Luxor! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/Coco-Beach-back.jpg"></a><a href="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/coco_no-date1.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-482" title="coco_no-date" src="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/coco_no-date1-486x346.jpg" alt="" width="486" height="346" /></a></p>
<p>Sommer, Sonne, Urlaubszeit.<br />
Das ganze Jahr über werden wir jeweils an einem Samstag im Monat ein bisschen Urlaubs-Feeling ins Luxor holen.<br />
Dazu werden unsere DJs einen sommerlichen Mix aus coolen House-Sounds bis hin zu bekannten Sommerhit-Klassikern präsentieren.<br />
An unserer brasilianischen Strandbar könnt Ihr Euch an sommerlich frischen Cocktails erquicken.<br />
Be happy &#8211; Urlaubsfeeling im Luxor!</p>
<p>Ab 23.00 Uhr</p>
<p>Eintritt: 4 €</p>
<p>Ganzen Abend: Cocktails: 3,50 € &amp; Kölsch + Sekt 1,50 €</p>
]]></content:encoded>
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		<title>So, 03.10: Zeraphine</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LUXOR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Zeraphine]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist kein Wunder, dass etliche Major Companys die Independent-Szene immer noch umschwirren wie Fliegen ein saftiges Stück Kuchen. Hier findet man noch Ideen, hier gibt es ein Potenzial, das man andernorts oftmals vergebens sucht. Und dass sich Kajal geschminkte Augen gut verkaufen lassen, zeigen die Charts deutlich. Auch Zeraphine sahen sich mit verlockenden Angeboten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/Zeraphine.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-339" title="Zeraphine" src="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/Zeraphine-486x324.jpg" alt="" width="486" height="324" /></a></p>
<p>Es ist kein Wunder, dass etliche Major Companys die Independent-Szene immer noch umschwirren wie Fliegen ein saftiges Stück Kuchen. Hier findet man noch Ideen, hier gibt es ein Potenzial, das man andernorts oftmals vergebens sucht. Und dass sich Kajal geschminkte Augen gut verkaufen lassen, zeigen die Charts deutlich. Auch Zeraphine sahen sich mit verlockenden Angeboten der Industrieriesen konfrontiert. Der Plattenvertrag der Berliner Band war nach der Veröffentlichung ihres letzten und überaus erfolgreichen Albums <em>Blind Camera </em> ausgelaufen. Nun galt es zu entscheiden, welcher Weg für die Zukunft eingeschlagen werden soll. Ein Vertrag mit einem neuen Label? Major oder Independent? Weder noch! Das Quintett schlug einen anderen, einen viel konsequenteren und eigentlich auch äußerst charakteristischen Weg ein: Es gründete zusammen mit ihrem Produzenten Thommy Hein die Plattenfirma Phonyx. Nur so konnte gewährleistet werden, dass sich alle Ideen zu einhundert Prozent verwirklichen lassen. Und nur so konnte das neue Album <em>Still </em> ungestört die Qualität erlangen, die es letztendlich auszeichnet.</p>
<p><em>– gesungene Emotionen </em></p>
<p>„Verlass&#8217; dich nicht auf tausend leere  Worte“, heißt es in <em>Niemand Kann Es Sehen </em>. Natürlich steht dieser Satz dort in einem ganz bestimmten Kontext. Trotzdem hat er eine universelle Aussage. Sänger Sven Friedrich gehört zu den Menschen, die ein Album gerne durch intensives Hören vollständig erschließen. Das beinhaltet auch und vor allem die lyrische Ebene. Selbstverständlich gibt es Musik, die ohne Worte auskommt. Sobald jedoch gesungen wird, sollte die Stimme nicht nur ein Instrument, sondern auch ein Vehikel für Inhalte sein. Texte sind nicht nur Worthülsen oder verbale Platzpatronen – das wird heutzutage viel zu oft vergessen. Wie wichtig das zuerst geschriebene und schließlich gesungene Wort sein kann, beweisen Zeraphine. Die Formation gehört zum erlesenen Kreis der Musiker, die eben nicht nur wegen der Komposition, sondern gerade auf Grund der Inhalte geschätzt wird. <em>Still </em> ist, wie die drei Vorgänger auch, kein Konzeptalbum im klassischen Sinne. Es sind erneut sehr persönliche Beobachtungen Friedrichs, die das Wesen der Lyrics ausmachen. Seine Gedanken, seine Gefühle werden die Fans abermals hineinreißen in eine Welt voller Denkanstöße. Der Texter bewegt sich sicher und elegant über das verbale Parkett – unabhängig von der Mundart. Es wird dem aufmerksamen Beobachter nicht entgehen, dass dieses vierte Zeraphine-Album einen Titel trägt, der sowohl englisch als auch deutsch interpretiert werden kann, in beiden Sprachen jedoch dieselbe Bedeutung hat. Was zählt, sind die Emotionen, die transportiert werden. Und Gefühle sind und bleiben nun einmal international.</p>
<p><em>– instrumentale Gespräche </em></p>
<p>Es gibt eine Passage auf diesem Album, die geradezu exemplarisch für ein neues, ein viel intensiveres Zusammenspiel bei Zeraphine ist: Nach ca. zweieinhalb Minuten fließt <em>Gib Mir Dein Gift </em> in ein instrumentales Intermezzo der schönsten Art. Hier scheinen die beiden Gitarren, der Bass und das Schlagzeug miteinander zu sprechen. Es werden Fragen gestellt und Antworten gegeben – nonverbal. Und erst, nachdem der Austausch beendet ist, die instrumentale Konversation zu ihrem Ziel geführt hat, „darf“ Sven Friedrich seine Stimme erheben und ins Geschehen eingreifen. Dieses ausgeprägte und nachdrückliche Zusammenspiel aller beteiligten Instrumente ist das Markenzeichen von <em>Still </em>. Ganze 14 Tage haben die fünf Musiker in den Berliner Studios von  Thommy Hein gejammt. <em>Still </em> ist keines dieser Alben, bei denen am  Computer einzelne und separat eingespielte Spuren zu Liedern  zusammengefügt wurden. <em>Still </em> entstand unter echten Live-Bedingungen. Das hört man nicht nur, man fühlt es regelrecht. Diese Platte hätte nur noch in einer Garage und nicht in den Räumen des Stammproduzenten aufgenommen werden müssen, um alle Klischees eines „echten“ Rock-Albums zu erfüllen. <em>Still </em> ist organisch. Die fünf Berliner standen sich gegenüber, konnten sich in die Augen sehen und aufeinander reagieren, als die 12 Tracks dieser CD aufgenommen wurden. Es hat sich mehr als ausgezahlt, dass die Band darauf verzichtete, sich – wie sonst üblich – auf einen Bauernhof im Spreewald zurückzuziehen, um dort hauptsächlich theoretisch am neuen Material zu arbeiten. Hier wurde ein neuer Weg eingeschlagen, dessen Ziel in einem rau produzierten, kantigen und authentischen Werk lag.</p>
<p><em>– überzeugende Gipfel </em></p>
<p>Zeraphine bewegen sich auch im Sommer 2006 zwischen ihren Wurzeln, die im Gothic-Rock liegen, und modernen Alternative-Sounds. Die Single mit den Songs <em>Still </em> und <em>Inside Your Arms </em> als Doppel-A-Seite zeigt, dass sich die Formation in den Clubs zwischen den ganz großen Namen des Genres behaupten kann. Statt seelenlos zu expandieren, hat sich diese Band auf sich selbst und die eigenen Stärken konzentriert. Zeraphine befinden sich am vorläufigen Gipfel ihrer Entwicklung. Das Songwriting, die Texte, der Gesang, die Produktion – alles trifft genau den Kern dessen, was diese Gruppe ausmacht. <em>Still </em> ist nicht nur das beste Zeraphine-Album bisher, es ist auch eine der schönsten und überzeugendsten Platten, die man im Jahr 2006 zu hören bekommen wird – von hier bis zum Rand der Welt!</p>
<p>Berlin, Frühjahr 2006</p>
<p>Stefan Brunner</p>
<p>special guest: The SlimP</p>
<div>Homepage: <a href="http://www.zeraphine.com/" target="_blank">http://www.zeraphine.com/</a></div>
<div>Einlass: 20:00  Uhr</div>
<div>Beginn:  21:00 Uhr</div>
<div>Preis: 14,00 EUR zzgl. VVK-Gebühr</div>
<p>Örtlicher Veranstalter: <a href="http://www.prime-entertainment.de/" target="_blank">http://www.prime-entertainment.de</a></p>
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		<title>Mo, 04.10: You Me At Six &amp; Kids In Glasshouses</title>
		<link>http://www.luxor-koeln.de/mo-04-10-you-me-at-six-kids-in-glasshouses/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 20:44:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>LUXOR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kids In Glasshouses]]></category>
		<category><![CDATA[Prime Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[You Me At Six]]></category>

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		<description><![CDATA[You Me At Six – beim ersten Auftritt hatten die Briten noch keinen Namen und der Gig begann um sechs Uhr – zählen zu den absolut außergewöhnlichen Bands aus UK. Sie haben den Job von der Pike auf gelernt, ohne Management, ohne Casting, ohne Platte, aber immer auf der Bühne und immer hoffnungsvoll. Das hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/You-Me-At-Six.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-343" title="You Me At Six" src="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/You-Me-At-Six-486x486.jpg" alt="" width="486" height="486" /></a></div>
<p><a href="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/Kids-In-Glasshouses.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-346" title="Kids In Glasshouses" src="http://www.luxor-koeln.de/wp-content/uploads/Kids-In-Glasshouses-486x261.jpg" alt="" width="486" height="261" /></a></p>
<p>You Me At Six – beim ersten Auftritt hatten die Briten noch keinen Namen und der Gig begann um sechs Uhr – zählen zu den absolut außergewöhnlichen Bands aus UK. Sie haben den Job von der Pike auf gelernt, ohne Management, ohne Casting, ohne Platte, aber immer auf der Bühne und immer hoffnungsvoll. Das hat sich ausgezahlt. Das Quintett spielt auf der Bühne einen absolut tighten und unabhängigen Indie-Rock. Unabhängig schon deshalb, weil sich YM@6 einen feuchten Kehricht um Genre-Grenzen, Schubladen oder Marktgesetze kümmern. Das war auf ihrer ersten Platte „Take Off Your Colours“ so, das gilt auch für den Nachfolger „Hold Me Down“. Wenn ihnen eine Popmelodie einfällt, dann wird eben Pop gemacht. Wenn ein geiles Riff nach Hardrock klingt, wird’s eben Deep Purple. Wenn alberne Kostüme angesagt sind, schlüpft die komplette Band in die seltsamsten Outfits. You Me At Six haben Spaß an der Musik und Spaß an der Show, weil das alles ganz einfach gewachsen ist. Und genau das unterscheidet sie von den unzähligen anderen Gruppen, die verbissen nach dem Erfolg streben, während diese Kerle einfach schon deshalb erfolgreich sind, weil sie erkannt haben: Die Abwesenheit von Langeweile ist die Anwesenheit von Glück auf allen Ebenen. Und weil es so schön ist, dürfen wir zur Herbsttour auch die Anwesenheit von Kids In Glass Houses präsentieren. Die walisische Rockband hat sich von allem beeinflussen lassen, was eine Gitarre trägt, von der Rhythmik von The Police, dem Flow von Prince, der Härte des Punk, dem Britpop von Blur, der Harmonik der Beach Boys, dem graden Rock von Judas Priest. Das Schöne: All das hört man nicht mehr auf dem neuen Album „Dirt“, sondern nur noch einen eigenen Sound. Musikalische Unabhängigkeit auch hier und einen ironischen Mittelfinger an alle Klischeejäger und Musikodogmatiker. Wenn Frankie Sandford von The Saturdays genau die Stimme hat, die gebraucht wird, dann wird sie eben zu den Aufnahmen zur Single „Undercover Lover“ eingeladen, wenn ein Konzert mit den Gallows ansteht, dann wird eben kompromisslos Punk gemacht. Punkt. Kids In Glass Houses stehen fest mit beiden Füßen auf der Bühne – und das schon seit Jahren – und machen, worauf sie Lust haben. Genau wie You Me At Six. Ein perfektes Paar für einen tollen Abend.</p>
<p>Special Guest: Ten Second Epic<br />
Datum: 04.10.2010</p>
<p>Homepage: <a href="http://www.youmeatsix.co.uk/" target="_blank">http://www.youmeatsix.co.uk/</a></p>
<p><a href="http://www.youmeatsix.co.uk/" target="_blank"></a>Preis: 16 € zzgl.VVK. Gebühr<br />
<strong>Einlass: 19:00  UhrBeginn:  20:00 Uhr</strong></p>
<p><strong></strong><br />
<strong> </strong>Örtlicher Veranstalter: <a href="http://www.prime-entertainment.de/" target="_blank">http://www.prime-entertainment.de</a></p>
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