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Dirty Deeds `79

Samstag 05.09.20, 19:00 Uhr

Foto: Marc Gaertner

Seit nunmehr drei Jahrzehnte treiben die DIRTY DEEDS ‘79 ihr Unwesen auf den Bühnen Europas, um die unsterblichen Hits ihrer Idole hochleben zu lassen. Auch die fünf Bonner gehören zu den Millionen AC/DC-Maniacs weltweit. Allerdings waren sie wohl die ersten, die zu den Instrumenten griffen, um ihrer Verehrung Ausdruck zu verleihen. Seit 1989 sind die DEEDS nun schon auf dem „Highway To Hell“ zwischen Balearen und Weissrussland unerwegs um das australische Rotzrock-Evangelium zu predigen. Nach drei dreckigen Dekaden ist die Qualität der DIRTY DEEDS ‘79 das offenste Geheimnis unserer Tage, habe sie sich doch schon früh den Ruf der führenden AC/DC-Tribute- und Coverband im Land erspielt. Hunderte Konzerte waren es seit die DEEDS das erste Mal mit „Whole Lotta Rosie“ gas gegeben haben und allesamt waren schweißtreibende, zweistündige Andachten. Und im ganzen Land hat man sie gefeiert: 100.000 und die Mannschaft des FC St.Pauli drehten zu „Hells Bells“ bei der Aufstiegsfeier des Clubs durch. Zweimal waren sie zu Gast beim renommierten AC/DC Fantreffen in Geiselwind und bestanden mit Bravour vor einer Halle gefüllt mit der Creme der internationalen AC/DC-Connaisseure. In der Heimat sind sie hingegen bereits legendär. Ihr Wohnzimmer, die Harmonie, haben sie seit ihrem ersten Gastspiel im Jahre 2001 tatsächlich 60 mal ausverkauft, denn mittlerweile spielen die fünf wegen der großen Nachfrage vier Christmas-Shows im Jahr. Und ihre runden Bandgeburtstage unter freie Himmel n der Bonner Rheinaue sind Treffpunkt von Tausenden. Und zwischendrin noch eine Riesenehre: als einzige Tributeband in über 40-jährigen Geschichte des legendären WDR Rockpalast wurden die DIRTY DEEDS ‘79 aufgezeichnet und in voller Länge ausgestrahlt. Ein Ritterschlag, über den sie sich noch heute freuen. Angeführt werden die DEEDS vom Ausnahmegitarristen Volker „Vangus“ Voigt, über den die Bibel der AC/DC-Coverbands, das Onlinemagazin „Daily Dirt“ zu berichten weiß: „Als Besonderheit würde ich noch „Vangus“ erwähnen. Mit „Spiegelglatze“ und aufgeklebten Hörnchen (Schuluniform sowieso) kann man anfangs noch schmunzeln, was jedoch schnell in Begeisterung umschlägt: Der Mann versteht sein Handwerk.“ Das Solinger Tageblatt schlägt in die gleiche Kerbe: „Neben der Schuljungen- Kleidung von Angus Young imitierte er auch dessen weltberühmte Bewegungen täuschend echt: Deutschlands authentischster Angus Young-Klon!“ Ihm zur Seite steht Sänger Alex „Big Bonn“ Kaiser wie Vangus Vorzeigemusikant und eine Rampensau erster Güte. „Bemerkenswert, wie der gewichtige „Big Bonn“ die AC/DC-Sänger Bon Scott und Brian Johnson bühnenwirksam zu verkörpern weiß und wie kraftvoll er seine aufmüpfigen Texte skandiert. Nicht zu überhören ist Lead-Gitarrist „Vangus“, der atemberaubende Soli spielt und dem legendären AC/DC-Gitarristen Angus Young kaum nachsteht.“ (General-Anzeiger, Bonn) Wir wollen an dieser Stelle eine Kritik der Kollegen von Musicheadquater.de bemühen, die bestens trifft, wofür die DEEDS stehen wollen: „Im komplett ausverkauften Prime Club zu Köln rockten die fünf Jungs aus Bonn alles in Grund und Boden. Über zwanzig Songs, darunter „The Jack“, „Sin City“, „Live Wire“ und natürlich „Dirty Deeds“ wurden zum Besten gegeben, was für ein Abend. Die Band selber ganz im Stil der Australier, Gesang (Big Bonn), Lead Gitarre (Vangus), Rhythmus Gitarre (KutA Young), Bass (Dr. Williams) und Schlagzeuger Gonz „the machine“ Rudd. Nach etwa zehn Minuten ist klar, wohin die Reise an diesem Abend gehen soll: DIRTY DEEDS ’79 rocken was das Zeug hält, man hat kaum Zeit zu verschnaufen, an meinem Shirt befindet sich keine trockene Stelle mehr, egal! Der Prime Club bebt, die Meute tanzt und singt jeden Song aus vollem Herzen mit als wolle man Bon Scott, der mit Sicherheit anwesend war, eine Botschaft schicken.“ Bei den DEEDS gibt’s das Vollprogramm mit „High Voltage“, „Let There Be Rock“, „Hells Bells“, „Thunderstruck“ und all den anderen Prachtstücken von Angus & Co. Bonnaparte.de erfasste es seinerzeit ganz gut, was passiert, wenn sie sich hingebungsvoll durch den AC/DC-Backkatalog rocken: „Die Stimmung kam der auf einem AC/DC-Konzert gleich, auch wenn nur einige hundert Leute in die Harmonie reinpassten: Voll, nass, heiß, laut und genial! Es schien als fegte Angus Young persönlich wie ein Wahnsinniger über die Bühne. Super Konzert, Headbanging, Bier, lauter Gesang. Ende. Gegröle. Zugabe.“


Einlass:
19:00 Uhr
Beginn:
20:00 Uhr
Preis:
18,00€ zzgl. Gebühren
Veranstalter:
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